Freitag, 11. März 2022

Die gute Nachricht für Freitag, 11.03.22

gefunden bei www.unendlichgliebt.de

Liebe Mandy, danke für deinen Bericht über die beiden Babys die mitten im Krieg geboren wurden. .

Mandy verteilt von montags bis freitags täglich eine Seelenfuttermail an Abonnementen.

Danke Mandy für deine Nachrichten, die nachdenklich manchen und aufbauen.

Grüße

Eure Theophilia


Kiew. Es ist die Nacht, in der der Krieg beginnt.

Um sich vor Schüssen zu schützen flüchtet eine 23-jährige schwangere Ukrainerin in eine U-Bahn-Station, die als Luftschutzbunker genutzt wird. Dann geht alles ganz schnell. Die Wehen setzen ein. Gott sei Dank ist sie, in dieser ohnehin schon stressigen Situation, nicht alleine. Andere Frauen und Polizisten unterstützen die junge Mama. Gemeinsam schaffen sie es und ein kleines Mädchen erblickt das Licht der Welt. 


Was für eine skurrile, traurige und doch wunderschöne Situation!  heart
 

Die Kleine soll Mia heißen. Der hebräische Vorname bedeutet u.a. "Gottes Geschenk"

Das Foto ihrer winzigen Hand, fest umschlungen von Mamas Hand, geht um die Welt – und wirkt wie ein Hoffnungsschimmer in diesen dunklen Zeiten.


Laut Medien geht es den Beiden gut. Mutter und Baby sollen in ein Krankenhaus gebracht worden sein.

Mia ist nicht das einzige "Kriegsbaby". In der Nacht, in der die Ukraine von Russland angegriffen wurde, soll noch ein Junge zur Welt gekommen sein. Das teilte ein Arzt der Entbindungsstation in Kiew der "Daily Mail" mit.


Zwei Neugeborene, die mitten in den Krieg hinein geboren wurden – und wohl genau deshalb als Wunder gefeiert werden. 
 

Und sicherlich kamen die Tage danach und vielleicht sogar jetzt in diesem Moment weitere Babys zur Welt. Ich wünsche mir, dass wir eine Art Gebetsarmee bilden und für diese kleinen wundervollen Menschen beten, die echt einen besseren Start ins Leben verdient hätten!!


"Gott behüte sie. Behüte sie vor allem Übel und vor allem Schatten. Von nun an bis in die Ewigkeit!" – vgl. Psalm 121


Montag, 7. März 2022

Mutters Lüge von Monika Hürlimann

 

Foto Monika Hürlimann
Titel: Mutters Lüge 

Autorin: Monika Hürlimann 

ISBN 364 Seiten zum Preis von 12,99 Euro seit 24.10.2021

Sterne X X X X 

Buchtrailer

Leseprobe





Klappentext "Als die erfolgreiche Schweizer Psychiaterin Marta am Grab ihrer Mutter steht, ahnt sie nicht, dass bald eine ungeheuerliche Lüge ans Tageslicht kommt. Sie muss sich der eigenen, bewegenden und nicht minder dramatischer Familiengeschichte stellen, die weit zurück in ihrer Kindheit führt, nach Polen, wo alles begann. Ein bitterzarter Roman über die aufwühlende Suche nach Wahrheit und Geborgenheit im täglichen Kamp gegen den Schmerz des Nicht-Vergessen-Könnens. Und über das Glück und die Liebe."

Meine Meinung

Der autobiographische Roman hat mich als Leserin sehr gepackt. Ich konnte gut verfolgen wie es der kleinen Marta über all die Jahre ging und sie sich zu einer erwachsenen erfolgreiche Frau weiterentwickelt hat. Das Buch kam sehr gut rüber, wie als wäre Marta die kleine Monika.

Gerne hätte ich mehr über das Geheimnis von Patrick erfahren. Vielleicht gibt es dazu einen Anschlussroman.

Marta ist nach dem Tod ihrer Mutter sehr erschüttert die Wahrheit über ihr zu verfahren. Eine tiefe Wunde bleibt.

Ich finde es schade, dass Marta ihrer Mutter nicht vergeben kann bzw. die Vergangenheit, so wie sie war einfach ruhen lassen kann. Die neue Wahrheit nagt an ihr. Sie möchte jeden die neue Wahrheit weitergeben und immer neue Gräben auf. Vielleicht ist es ihr gerade als Psychologin im privatem Umfeld nicht möglich rationaler zu denken. Denn die Vergangenheit ist erledigt und egal ob sie in Auschwitz war oder nicht, auch das Leben der Mutter war nicht einfach und hatte tiefe Wunden. 

Im Roman fragt sich der Leser immer wieder: Tomek wird als das Wunderkind hervorgehoben und zu Marta gibt es keine Beziehung. Ist Marta die Tochter von Joanna oder warum geht die Mutter mit beiden Kindern so unterschiedlich um?


Fazit

Ergreifender Roman, der an einem Stück gelesen werden möchte.

Autorin: 

Copyright Andreas Hürlimann
Monika Hürlimann wuchs im kommunistischen Polen auf, wo sie in den 1980er Jahren das Kriegsrecht und die Nahrungsmittelrationierung hautnah miterlebte. 1984 emigrierte sie mit ihrer Familie illegal nach Westdeutschland.
Bisher veröffentlichte sie belletristische Beiträge in Anthologien, einen Essay in einem Wochenmagazin und verschiedene Fachpublikationen als Psychaterin.
Die Schriftstellerin interessiert sich dafür, was Menschen zu ihren Handlungen motiviert und wie es kommt, dass wir unterschiedlich mit Widrigkeiten des Lebens umgehen. Auch Fragen nach persönlichem Glücksempfinden, der Suche nach Vorbildern und Faktoren, die die innere Souveränität beeinflussen, beschäftigen sie. Diesen Themen berührt sie in ihren Geschichten. Sie freut sich, wenn die Leser in sie eintauchen und sich auf diese Weise mit dem eigenen Lebensentwurf und dessen Umsetzung auseinandersetzen.
Monika Hürlimann betreibt heute eine eigene medizinisch-psychiatrische Praxis mit kognitv-verhaltensherapeutischen Schwerpunkt in der Schweiz. Als Forensische Psychiaterin verfasst sie außerdem strafrechtliche Gutachten für Staatsanwaltschaften und Gerichte.
Erfahren Sie mehr über die Autorin auf:
www.monikahuerlimann.ch.

Sonntag, 6. März 2022

Wir können etwas tun! Gebetskette um den Frieden für die Ukraine!

Bildquelle https://t.me/UkraineNowGerman

Während des Zweiten Weltkriegs organisierte ein Berater des Premierministers Winston Churchill eine Gruppe von Menschen, die jede Nacht zu einer bestimmten Zeit innehielten, was auch immer sie taten, um in der Gemeinschaft für den Frieden, die Sicherheit und die Sicherheit der (ansässigen) Menschen in England zu beten.

Das taten sie jeden Tag, und es war, als würde die Stadt stillstehen, so groß war die Macht des Gebets.

Das Ergebnis war so überwältigend, dass die Bombardierungen nach kurzer Zeit eingestellt wurden!

Jetzt organisieren wir uns wieder, eine Gruppe von Menschen verschiedener Nationalitäten, um eine Minute lang für die Sicherheit unserer Länder zu beten, für ein Ende der Probleme, die uns unterdrücken und bedrücken, und dafür, dass Gott die Entscheidungen unserer Regierenden leitet.

Wir werden uns zu folgenden Zeiten treffen:

Deutschland 16:00 Uhr

Österreich 16:00 Uhr

Spanien 16:00 Uhr

 Portugal 15:00

 Mexiko 20 Uhr

 Paraguay 17 Uhr

 Brasilien 18 Uhr

Bitte unterstützen Sie uns bei dieser Initiative.  Wir werden jeden Tag zu den festgesetzten Zeiten eine Minute innehalten, um für den Frieden in der Welt zu beten, für ein Ende der Konflikte und für die Wiederherstellung der Ruhe in allen Völkern der Erde, und dafür, dass die Familien auf Gott für ihre Sicherheit und ihr Heil schauen.

Wenn wir die enorme Macht des Gebets verstehen würden, wären wir erstaunt.

Wenn Sie diese Bitte an Ihre Kontakte weiterleiten können, können wir mit unserem Gebet ein Wunder bewirken.

Stellen Sie den Wecker auf Ihrem Handy jeden Tag zu der für Ihr Land eingestellten Zeit und beten Sie eine Minute lang für den Frieden. 

Freitag, 4. März 2022

Die gute Nachricht zum Freitag

 

gefunden bei www.unendlichgliebt.de

Auf diesem Foto siehst Du John und Stella Chhan in ihrem Donut-Laden. Nicht in Deutschland, sondern weit weg in Kalifornien. ☺️

John und Stella Chhan flohen vor vielen Jahren vor dem Genozid aus ihrer Heimat Kambodscha. Die Beiden bauten sich ihre Zukunft in den USA auf, bekamen zwei Söhne und gründeten in den 90-ziger Jahren ihre kleine Bäckerei: "Donut City". 🍩

Die Donuts scheinen echt lecker zu sein!! Denn 30 Jahre später - bis zum heutigen Tag - gibt es den Laden immer noch! 😋


Stella Chhan und ihr Ehemann John Chhan in ihrem Donut-Shop in Seal Beach, Kalifornien, am Dienstag, den 26. November 2019. Vor einem Jahr leitete John Chhan seinen Laden in Seal Beach ziemlich alleine, nachdem seine 34-jährige Frau Stella ein schwächendes Hirnaneurysma erlitten hatte. Nachbarn trafen sich in den sozialen Medien und kamen jeden Morgen herein, um alle Donuts zu kaufen, damit er nach Hause gehen und mit seiner Frau zusammen sein konnte. (Foto von Jeff Gritchen, Orange County Register / SCNG)(Foto von Jeff Gritchen, Orange County Register / SCNG

Im Jahr 2018 erkrankte Stella (64) an einem Aneurysma (einer gefährlichen Gefäßerweiterung) im Kopf und musste für längere Zeit ins Krankenhaus. Ihr damals 62-jähriger Mann John versuchte so oft wie möglich bei ihr zu sein und sie in dieser schweren Zeit zu unterstützen. Doch um die Bäckerei musste er sich auch kümmern, so konnte er erst am Abend zu ihr fahren. 😕

Als eine Stammkundin von der Situation der Beiden erfuhr, hatte sie eine Idee. 💡Sie trommelte in den Sozialen Netzwerken die Nachbarschaft zusammen und schlug vor, dass alle gemeinsam den Beiden helfen könnten. Anstatt irgendwann 1-2 Donuts zu kaufen, könne wer möchte, möglichst früh in den Laden gehen und vielleicht in der nächsten Zeit auch ein paar Donuts mehr kaufen. So könnte John früher Feierabend machen und zu seiner Frau ins Krankenhaus fahren. Könnte, könnte ...

Die Idee zündete! Aber so richtig!!! 🤗🙌🏼Die Leute stellten sich teilweise morgens früh den Wecker, um direkt nach Ladenöffnung Kaffee und frisch gebackene Donuts und Croissants zu kaufen! ☕🍩🥐Ab sofort war der Laden bereits vormittags leer gekauft und John konnte des restlichen Tag bei seiner kranken Ehefrau verbringen. 🏥👫🏻

„Ich war so glücklich“, sagte Stella, als sie von der Unterstützung der Leute hörte: „Sie kümmern sich alle um mich?!“ 🥲

Mittlerweile geht es Stella wieder besser. Es war ein langer und mühsamer Weg zurück ins Leben. Doch die Sprach- und Bewegungseinschränkungen, die sie als Folge des Aneurysmas erlitten hat, bilden sich immer mehr zurück. Ihren Kunden sind die Beiden bis heute „überaus dankbar“, so John zur „Washington Post“: „Ich kann gar nicht genug Danke sagen.“ sagt er mit einer Hand auf seinem Herzen. Und Stella fügt mit einem Lächeln hinzu: „Ich schätze die Menschen sehr!“

Mögen sie noch ganz lang leckere Donuts backen und verkaufen! Ich glaube es ist ihre Berufung! 😇

Und mir fällt dazu Sprüche 3, 27 ein: "Wenn ein Mitmensch Hilfe braucht und du ihm helfen kannst, dann weigere dich nicht, es zu tun."

Keiner von uns muss und kann die Welt retten, aber jeder von uns kann einen kleinen Teil - manchmal nur einen Donut - für mehr Menschlichkeit und Wärme auf dieser Welt dazu geben! ✊🏼Lass es uns tun! 🥰

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Liebe Mandy, danke für deinen Bericht des Ehepaars.

Mandy verteilt von montags bis freitags täglich eine Seelenfuttermail an Abonnementen.

Danke Mandy für deine Nachrichten, die nachdenklich manchen und aufbauen.

Grüße

Eure Theophilia

Mittwoch, 2. März 2022

Wie kann ich helfen? - Ukraine Krieg

 

Vorgeschichte: 

Am 24.2.22 haben die Russische Armee unter Putin das Land Ukraine angegriffen.

Viele Menschen in Deutschland fragen sich gerade, wie sie Ukrainerinnen und Ukrainern helfen können. Wir erklären die wichtigsten Möglichkeiten. Von  und 

BlOSS NICHT MEHR HILFLOS ZUSEHEN: VIELE MENSCHEN IN

Wie kann ich helfen?

Hilfe für die Ukraine: Füreinander da sein und helfen: Was jeder und jede jetzt tun kann.Füreinander da sein und helfen: Was jeder und jede jetzt tun kann. © Yara Nardi/​Reuters

Wir haben verschiedene Möglichkeiten gesammelt, wie man die Menschen in der Ukraine, Geflüchtete und in Deutschland lebende Ukrainerinnen und Ukrainer jetzt am besten unterstützt.

Alle Fragen im Überblick:

Entnommen aus dem Beitrag der Zeit


Dienstag, 1. März 2022

Mein schwarzer Hund von Matthew Johnstone

 

Bildquelle Kunstmann Verlag
Titel: Mein schwarzer Hund 

Autor: Matthew Johnstone

Verlag:  Kunstmann  Verlag

ISBN: 978-3-88897-537-0 zum Preis von 14,90 Euro - 48 Seiten

Sterne X X X X X

Klappentext:

Mein schwarzer Hund

Wie ich meine Depression an die Leine legte

Ein schwarzer Hund läuft durch dieses Buch, von Seite zu Seite wird er größer, irgendwann ist er riesig, am Ende jedoch sitzt er brav und klein an der Leine: der schwarze Hund, das ist die Depression, die Matthew Johnstone viele Jahre begleitete. In einer berührenden Bildergeschichte erzählt er davon, wie sie ihn fast umgebracht hätte, und davon, wie er es schließlich schaffte, sich Schritt für Schritt wieder von ihr zu befreien. Der schwarze Hund späht um die Ecke. Er legt sich einem auf die Brust und beherrscht die Gedanken. Er sitzt im Kopf und zerfetzt die Erinnerungen. Er lungert daneben, wenn man sich sinnlos betrinkt: Matthew Johnstone findet für den schwer fassbaren Zustand der Depression einfache, zwingende Bilder, die Betroffenen, deren Angehörigen und Freunden helfen können: sich nicht alleine damit zu fühlen, sich mitteilen zu können, Verständnis zu entwickeln, miteinander darüber ins Gespräch zu kommen - und nie die Hoffnung zu verlieren.“

Video zum Buch:

Meine Meinung

Matthew Johnstone möchte dieses Buch nicht als ärztlichen Ratgeber wissen. Er selber hat selber die Depression erfahren und durchgemacht. Da Buch ist dadurch authentisch und glaubwürdig.

Im Grunde erzählen die Bilder, die vom Autor selber gemalt wurden die Geschichte von alleine. Nur wenige Sätze ergänzen das Buch, denn die Bilder sprechen Bände.

Zum Thema des Buches Depressionen:

Von dieser Erkrankung ist jede 4. Frau und jeder 6. Mann betroffen. Und doch kennt man niemanden persönlich, der daran erkrankt ist. Die Krankheit wird als „Faulenzerkrankheit“ abgestempelt und die Patienten schämen sich und suchen dadurch oft spät Hilfe.

Momentan wird die Erkrankung als eine Jahrhundertepidemie eingestuft, die über Jahre hinweg unterschiedliche Ausprägungen auf die ökonomische Wirtschaft hat.

Der Buchtitel geht auf die Metapher von Winston Churchill „Black Dog“ zurück. Hunde wurden mit dunklen Erfahrungen in Verbindung gebracht und galten in den Urmythen als Todesboten. Geradeso wie man sich in einer Depression fühlt, lebendig und doch Tod.

Das Buch ermutigt einfühlsam. Es erfasst die Stimmung des zwischenmenschlichen Fallout, körperliche Symptome der  kleinen Depression wie Appetitlosigkeit, Lebensunlust, aggressive Stimmung, sich verstellen müssen, gefühllos, traurig, und neutralisiert die dämonische Sicht des schwarzen Hundes zum hilfreichen Lebensbegleiter. Er ist eine Promenadenmischung mit Sinn für soziale Gerechtigkeit und tritt in unterschiedlichen Ausprägungen und Stärken auf.

Es verfolgt eine aufrüttelnde Botschaft den Aufgaben des Lebens in die Augen zu sehen und daraus zu lernen und gewinnt statt wegzurennen. Die Erkrankung macht Angst verachtet zu werden.

Humorvoll finde ich, dass der schwarze Hund fett und faul ist und ein Bewegungsmuffel und mit Sport man der Erkrankung am besten davonläuft statt im Bett liegen zu bleiben und sich zu bemitleiden.

Je mehr Stress man hat, desto lauter bellt er – Meditation, Bewegung an der frischen Luft halten ihn fern.

Mir hat am Buch die Botschaft sehr gut gefallen, dass es wichtig ist schnell Hilfe zu holen, man ist nicht allein und mit Geduld, Humor, Verständnis und Disziplin kann man den größten schwarzen Hund an die Leine legen und Gewinn aus der Lebenserfahrung ziehen.

Autor:

copyright Antje Kunstmann Verlag
Matthew Johnstone
, 1964 geboren, ist Autor zahlreicher Bücher: Neben seinen Bestsellern zum Thema Depression erschien zuletzt Resilienz. Wie man Krisen übersteht und daran wächst (2015). Johnstone lebt als Autor und Illustrator, Redner und Kreativberater mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Sydney. Mehr auf matthewjohnstone.com.au

 

 

 

 

Montag, 28. Februar 2022

Hochsensibilität von Miriam Kürner

Bildquelle aus Amazon
Titel Hochsensibilität

Autorin: Miriam Kürner

ISBN 979-8747524620 – 77 Seiten – zum Preis von 9,99 Euro – 18.08.2021

Sterne X X X X X

Das Buch in einem Satz: Hochsensibilität ist keine Krankheit – eine Persönlichkeitsform





Klappentext: 

"Erfahren Sie, ob Sie hochsensibel sind und wie Sie trotz Hochsensibilität zufriedener werden!


Sie reagieren häufig emotional und wissen eigentlich gar nicht warum?


Sie haben sehr oft das Gefühl anders zu sein?


In stressigen Situationen scheint Ihnen alles zu viel zu werden?


Dann kann es sein, dass Sie hochsensibel sind. Vielleicht sehen Sie sich selbst nicht als hochsensibel an, aber in Ihrem Umfeld gibt es durchaus Menschen, die solche Wesenszüge aufweisen? Dann sind Sie mit diesem Buch ebenfalls sehr gut beraten.


Hochsensibilität ist ein großes Thema, das zum Glück in den letzten Jahren vermehrt an Aufmerksamkeit gewonnen hat. Man mag es kaum glauben, aber etwa 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung sind hochsensibel.

Leseprobe: 

Meine Meinung

Das Thema Hochsensibiliät ist negativ belegt. Spaßbremse, zart beseitet, schnell überfordert gelten die Menschen, die den anderen keine Freude zu gönnen seinen und so anders sind wie die Mehrzahl der Bevölkerung.

In dem Buch erfahren wir, dass diese Menschen nicht krank sind, sondern einfach eine andere Persönlichkeit besitzen und diese auch ihre Vorteile hat.

Es geht sehr auf Ernährung, Chancen ein. Dank eines Notfallplans besteht Möglichkeit sich vor Gefühlsverirrung abzuhalten.

Das Buch enthält einen Test, um sich selber einzuschätzen, ob man evtl. selber hochsensibel ist.

Mir hat das Buch geholfen mich einzuschätzen und herauszufinden, dass ich nicht krank bin, sondern nur eine besondere Persönlichkeit habe, auf die ich Stolz sein kann.

Fazit:

Hier erfahren die Leser die guten Seiten der Kritsch gesehenen Hochsensibilität.

Autorin:

Miriam Körner